Die Welt der Retouren ist im Wandel. Nicht nur haben sich in den vergangenen Jahren viele “Retourenprofis” – wie wir – auf den Handel mit Retouren spezialisiert, auch die Logistik könnte sich grundlegend ändern.

Wie werden Retouren umweltfreundlicher, wie können Händler Kosten reduzieren und die Logistik vereinfachen? Diese Fragen treiben Online-Händler um. Ein ganz wichtiger Punkt dabei sind “Retourenprofis” wie wir, die Retouren ein zweites Leben schenken, damit deren Vernichtung verhindern, zur Nachhaltigkeit beitragen und noch dazu Schnäppchenjäger glücklich machen. Laut der Plattform “InternetWorld” stehen der Welt der Retouren aber noch weitere Änderungen bevor. Dabei zählt allerdings auch immer die Meinung der Konsumenten, denn die Online-Händler wollen nicht weniger verkaufen, sondern mehr.

Bereitschaft, eine Klimagebühr zu zahlen

Laut der Plattform lehnen 61 Prozent der Befragten gebührenpflichtige Retouren ab. Einige Online-Shops haben das bereits umgesetzt, sogar Amazon hat angekündigt, dass Retouren künftig kostenpflichtig werden könnten. Deutschland liegt bei der Zahl der Menschen, die das ablehnen, ganz vorne – passend zur Zahl der Rücksendungen, bei denen Deutschland ebenfalls seit langem die Tabelle anführt. Auch die Zustellung von Paketen an Pickup-Points und zentrale Ablagepunkte gefallen den befragten Europäern nicht. Die Zustellung an die Haustür wird in allen Ländern klar präferiert. Aber die Umweltbelastung macht den Verbrauchern dann doch Sorgen. So sind Kundinnen und Kunden zu anderen Maßnahmen bereit: Demnach wären Konsumenten durchaus damit einverstanden, Aufschläge auf die Liefergebühr zu zahlen, um beispielsweise das verursachte CO₂ zu kompensieren.

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